Dienstag, 2. Februar 2010

Krankenhaus, Kartoffelpuffer, Kabbadi

School visit

Wir freuten uns schon lange darauf endlich mal den Unterricht sehen zu koennen, den unsere Maedels taeglich besuchen. Bis jetzt hatten wir die Kinder zwar schon oft zur Schule gebracht und auch einige Male im Buero der Direktorin gesessen aber davon was sich genau im Klassenzimmer abspielt, hatten wir uns noch kein Bild machen koennen. Als wir mit den Abhaya Kindern in der Schule ankamen, war die Aufregung ersteinmal sehr gross. Wir wurden sofort von Kindern umringt die sich nach unserem Befinden, unseren Namen, den Namen unserer Eltern und gaaanz wichitg danach ob wir schon gegessen hatten erkundigten. Zuersteinmal wurde dann eine Art "Morgenappell" abgehalten, bei dem sich alle Schueler aufstellen und die Schulhymne aufsagen. Das wirkte auf uns erstmal ein bischen befremdlich, so militaerisch.

Danach begleiteten wir die Kinder zuerst einmal in den Matheunterricht. Bevor es losging wurde erst einmal die Anwesenheit geprueft und Zahlenreihen aufgesagt. Dann erklaert die Lehrerin eine Aufgabe und diktiert einige Saetze zu der Loesung. In einer Klasse sind mindestens 40 Schueler, das bedeutet dass es schwer ist fuer die Lehrer einzelnen Schuelern Aufmerksamkeit geben zu koennen.



In der Regel fragt der Lehrer etwas und die Kinder antworten mit reinrufen oder (mehr oder weniger) im Chor. Insgesamt gesehen ist das indische Schulsystem sehr aufs Auswendiglernen und Aufsagen ausgelegt . Das geht soweit, dass die Kinder gar nicht normal die englischen Woerter lesen, sondern lernen die Reihenfolge der Buchstaben auswendig. Zum Beispiel B-O-O-K - book. Sie koennen also gar keine unbekannten Woerter lesen. Auch die Bedeutung von den auswendig gelernten Buchstabenkombinationen ist ihnen oft noch fremd. Deswegen koennen die meisten Kinder, die eine Government Schule besuchen sehr wenig Englisch.



Wir haben noch "Wissenschaftsunterricht" und Englischunterricht besucht. Hier arbeiten die Lehrer auch mit Mind Maps. Aber es geht auch mehr darum Saetze auswendig zu lernen als ihre Bedeutung zu wissen.




Die Kinder waren alle total neugierig auf uns und haben sich super gefreut als wir dann noch ein paar Fotos von ihnen gemacht haben. Ausserdem sollten wir auch einigen eine Widmung in ihr Schulheft schreiben. Nachdem wir die hoeheren "Standards" (so werden die Klassen genannt) gesehen hatten, gingen wir zu den Juengeren. Die Klassen von 1bis 5 werden in einem anderen Gebaeude unterrichtet. Sie lernen nach einem System bei dem sie verschiedene Lernkarten "abarbeiten" dabei sitzen sie selbststaendig in kleinen Gruppen zusammen. Fuer jedes Fach gibt es verschiedene Karten die in einer bestimmten Reihenfolge an die Kinder ausgegeben werden. Auf den Karten sind Matheaufgaben, Zahlenfolgen, englische Vokabeln, Bilder von Tieren usw. zu sehen.



Die freundlichen Lehrerinnen und Lehrer erklaerten uns gerne dieses System. Die juengeren Kinder waren auch echt suess auch wenn sie etwas schuechterner wirkten.
Es ist echt toll nun einen besseren Eindruck davon zu haben, wie unsere Maedels in der Schule unterrichtet werden. Auch wenn das indische Schulsystem unserer Meinung nach einige Veraenderungen braucht, waren wir doch positiv ueberascht von einigen fortschrittlichen Methoden im Unterricht wie zum Beispiel das Erstellen von Mind Maps um einen komplizierten Sachverhalt zu erklaeren.

Eine hinduistische Hochzeit


Am 18. Januar waren wir auf der Hindu Hochzeit eines Verwndten unerer Direktorenfamilie. Diese fand Sonntagabends und Montagmorgens stat. Alle Frauen trugen ihre besten Saris und Schmuck und die Maenner die traditionellen Dotis aber auch normale Hosen. Die meiste Zeit verbrachten wir damit die vielen Rituale zu fotografieren, waehrend die meisten Gaeste diesen keine grose Aufmerksamkeit schenkten, sondern sich stattdessen unterhielten. Uns wurde spaeter gesagt, dass einer der wichtigsten Dinge bei einer Hochzeit nicht die Hochzeit selbst, sondern das Zusammenkommen der vielen Familienangehoerigen und Freunde ist. Und da die meisten schon auf vielen Hochzeiten waren, kennen sie die langen Zeremonien bereits. Zu essen gabs natuerlich auch reichlich und das gleich 4 mal.







Anschliesend fuhren wir mit unserem Direktor zu einem meeting von Transvestiten. Da diese nach ihrem Tod ihre Augen spenden wollen und dies bei dieser Veranstaltung offiziell machten, wurden wir anschliesend von einem Fernshechannel interviewt und nach unserer Meinung zu diesem Thema gefragt. "Leider" wurde das Interview nicht im Fernsehen gezeigt. Denn nach dem Trefffen gab es eine Pruegelei zwichen mehreren Transvestiten und Rikschafahrern, wegen der einige von ihnen ins Krankenhaus gebracht wurden. Unser Direktor hatte uns schon einmal erzaehlt, dass die Arbeit mit den Transgendern nicht immer einfach ist. Oft gibt es bei solchen Veranstaltungen Zwischenfaelle. Wir haben grosse Achtung vor dem NMCT Staff der mit sehr viel Feingefuehl diesen Menschen hilft.

Anstatt also ueber das Vorhaben der Transvestiten zu berichten ihre Augen zu spenden, zeigten die Medien nur die Verletzten der Pruegelei, wodurch sich das Bild der Transvestiten in der Gesellschaf nicht wie gewollt verbessert, sondern wohl verschlechtert hat. Da NMCT das Treffen mitorganisiert hatte, folgte in den nachsten Tagen ein Interview, um die Leute wieder zu beruhigen.


Kabbbadi
Jedes Jahr werden waehrend Pongal in den Doerfern Sportwettkaempfe veranstaltet.Am 15. Januar besuchten wir einen solchen Wettkampf in enem nahegelegenen Dorf.




Das ganze Dorf hatte sich versammelt, um diesem Spektakel zuzsehen. Eigentlich wollten wir uns blos an den Rand setzten und zuschauen. Stattdesen wurden wir mit unserem Direktor und unserer Mentorin aufs Spielfeld gebeten, um den Teams Glueck zu wuenschen und unsere Namen klangen waehrend der Spiele immer mal wieder durch die Lautsprecher , als der Sprecher von den deutschen Besuchern sprach die gekommen waren, um das indische Spiel "Kabaddi" anzusehen. Kabbadi ist ein sehr kompliziertes "Fangspiel", deren Regeln wir auch erst verstanden haben nachdem wir es wirklcih einmal selbst mit unseren Kiddies gespielt hatten. Normalerweise spielen es auch eher Jungs weil es doch recht brutal ist. Einige Mitarbeiter erzaehlten uns, dass es regelmaessig bei diesen Wettbewerben zu Pruegeleien und Knochenbruechen kommt. Die aufgeheizte Stimmung konnten auch wir fuehlen aber gluecklicherweise blieb es doch recht friedlich.
Mittags gingen wir dann zu einem Freund unseres Direktors, der nahe des Spielfeldes wohnt und schauten uns dort die Sonnenfinfsternis an (im Fernsehen und mit extra Brillen)


Krankenhaus
Neben unseren vielen kulturellen Erlebnissen hier in Indien, hatten wir in der 3.Januar Woche die Chance auch einmal das Leben in einem indischen Krankenhaus kennen lernen zu koennen.
Nachdem wir dem Krankenhau in Coimbatore schon mehrmals wegen Bronchitis oder Magenproblemen einen Besuch abgestattet haben, zogen wir nun gleich fuer mehrere Tage ein.
Denn Tamara hatte im gesamten Koerper extreme Gelenkschmerzen bekommen, die frueh morgens starteten und sich ueber den Tag hinweg steigerten bis sie sich abends nur noch im Schneckentempo bewegen konnte. Dazu war noch Fieber gekommen.
All das war aber kein Grund gewesen unseren interkulturellen Ausflug mit Vater Moylen abzusagen, den wir genau an diesem Tag unternahmen.
Am naechsten Morgen war das Fieber so hoch, dass wir sofort ins Krankenhaus fuhren. Nach einigem Warten, Spritzen, Blutabnehmen,wieder nach Abhaya fahren, Sachen packen, wiederzurueckfahren und ewigem Hinundher um ein Zimmer in dem vollen Krankenhaus zu kriegen, bekamen wir einen scheinbar “normal room”, der sich schon bald als “spezial room” entpuppte. Denn wir hatten einen Fernseher mit englischen Sendern, unser eigenes Bad und einen Verpflegungs Rundumservice.



Nachdem Laila spaetabends von einen Arzt informiert wurde, dass Tamara moeglicherweise Malaria hat und diese eigentlich streng geheime Info gleich an Tamara weitergab, verbrachten wir dann noch 2 Tage im Krankenhaus.
Zum Glueck stellte sich aber heraus ,dass Tamara nur einen Fieber Virus hat und so konnten wir das Krankenhaus nach 2 Tagen wieder verlassen.
Leider verbrachten wir nur eine Nacht im Abhaya Hostel, da Laila am naechsten Tag mit den gleichen Symtomen ins Krankenhaus musste und wir dort nochmal 3 Tage fernsehschauend und schlafend verbachten.
Wir koennen jezt auf jeden Fall sagen, dass nicht alle indischen Krankenhauser so schlimm sind wie man oft denkt, denn wir wurden wirklich gut versorgt und alle waren sehr nett zu uns.

Kartoffelpuffer mit Apfelmus

Am Samstag haben wir fuer unsere 25 Maedels und ca 10 Mitarbeiter Kartoffelpuffer mit Apfelmus gamcht. Den deutschen Namen auszusprechen schien fuer die Inder unmoeglich, den englischen kennen wir nicht also wurde das Gericht kurzerhand in “german Doza” umbenannt. (Doza ist eine Art Pfannkuchen aus Reisteig) Wir verbrachten also den Vormittag damit einige Kilo an Aepfel und Kartoffeln zu schaelen, wobei wir aber auch reichlich Hilfe hatten. Als wir dann anfingen die Puffer auf der grossen “Pfannenplatte” auf dem Feuer zu braten kamen auch schon alle Mitarbeiter und Kinder neugierig und erkundigten sich nach Rezept und Zutaten. Jeder wollte auch einmal einen “german Doza” machen sodass uns auch hier einiges an Arbeit abgenommen wurde. Alle probierten aber einigen hat es auch nicht wirklich geschmeckt. Vor allem die Kombination mit dem suessen Apfelmus kam nicht so gut an. Kartoffeln werden in Indien eigentlich nur als Beilage gegessen deswegen wurden auch nicht sehr grosse Mengen gegessen. Es freute unss aber dass viele die uebrigen Kartoffelpuffer mitnahmen um ihren Familien und Nachbarn zum probieren zu geben.





Interreligious exposure in Coimbatore mit Father Moylen



Den katholischen Pfarrer Father Moylen, den wir auf einem Programm von NMCT fuer Transgender kennen gelernt hatten, lud uns ein uns verschiedene religioese Center in Coimbatore zu zeigen.
Als erstes fuhren wir zu einem AIDS-Krankenhaus, das er betreut. Hier werden Patienten von den grossen Krankenhauesern nach einem positiven HIV test geschickt die aufgrund von einem zu niedrigen Wert an weissen Blutkoerperchen Medizin bekommen. Sie werden hier 10 Tage beobachtet ob es schwerwiegende Nebenwirkungen mit diesem Medikament gibt. Danach koennen sie zurueck zu ihren Familien. Fuer die naechsten 10 Jahre koennen sie mit diesem Medikament, welches vom Staat finanziert wird, relativ beschwerdefrei leben. Danach muss die Dosis erhoeht werden. Diese zweite Dosis wirkt wieder fuer weitere 10 Jahre wird aber bisher noch nicht vom Staat bezahlt und ist daher fuer die meisten unerschwinglich. Father Moylen erzaehlte uns aber das in den naechsten Jahren damit gerechnet wird, das sich dies aendert. Das Medikament stellt den HIV-virus “schlafend” bekaempft ihn aber nicht, ist zurzeit aber das einzige Mittel, das es gibt um die Krankheit zu lindern.
Es war total interessant diese ganzen Dinge zu erfahren und sehr traurig eine Patientin kennen zu lernen welche die Woche zuvor ihren Mann aufgrund von AIDS verloren hatte. Auch sie und ihre fuenfjaehrige Tochter sind infiziert



Nach dem Besuch im Krankenhaus besuchten wir noch ein Yoga Center und eine christliche Gemeinde deren Fuehrer durch Gebete Kranke heilen koennen soll.



Danach stellte uns Father Moylen den Direktor des interreligoesen Zentrums von Coimbatore vor. Im Zentrum gibt es eine Ausstellung die Entstehung und Grundgedanken der Weltreligionen schildert und mit Bildern und Skulpturen zeigt. Wir bekamen viele interessante Infos und waren beindruckt von der farbenfrohen und schoenen Ausstellung. Besonders gefiel uns der Gedanke hinter der Ausstellung der die einzelnen Rrligionen mit verschiedenen Farben von durch ein Prisma gebrochenes Licht vergleicht. Alle Religionen sind also verschiedene Fassetten von dem gleichen Licht (=Gott).


Wir erfuhren, dass es erst vor ein paar Jahren auch in Coimbatore gewaltaetige Ueberschreitungen zwischen Moslems und Juden gab. Das Zentrum versucht Verstaendigung und Freundschaft zwischen den einzelnen Vertretern der Religionen zu stiften und hat viele Veranstaltungen und Seminare.

Am Ende des Tages hatten wir die Moeglichkeit einen Sikh Tempel zu sehen. Die Sikh Religion hat sich vom Hinduismus abgeleitet und ist vor allem im Norden Indiens verbreitet. Im Tempel sollten wir eine Kopfbedeckung tragen. Wir konnten uns mit einem "Priester" unterhalten und lernten viel ueber verschiedene Rituale und Aspekte dieser Religion. Die Sikh Religion entstand als Reaktion auf das Kastensystem und einer der Grundgedanken ist, die Gleichheit aller Menschen. Im Tempel sitzen alle zusammen auf dem Boden ohne das Unterschiede aufgrund von Kaste oder Geschlecht gemacht werden. Im diesem Tempel wird ein Buch der heiligen Schrift verehrt, die zu bestimmten Zeiten aufgedeckt wird. Nachts wird sie in einen anderen kleinen Raum gebracht, der sogar extra eine Klimaanlage hat.



Der Tag mit Father Moylen war total lehrreich und schoen. Wir haben soviel neues gesehen und freuen uns schon mit ihm einen weiteren Besuch in einenm Heim fuer Obdachlose und alte Menschen in Kerala zu machen.

Bauarbeiten
Momentan ist es hier in Abhaya ziemlich laut. Das liegt allerdings nicht (nur) and herumtobenden Kindern, sondern einer Bormaschine die seit heute morgen ununterbrochen lauft und wegen der man sich nur noch schreiend unterhalten kann.
Grund fuer den Laerm sind die Bauarbeiten an einem extra "Studyroom" fuer die 24 Kinder, da sie bisher alle in einem Raum lernten und sich so gegenseitig stoerten.
Da der Raum direkt neben unser Zimmer auf der Dachterrasse gebaut wird und die Bauartbeiten bis April dauern werden, werden wir in unseren letzten 2 Monate auf einer Baustelle leben.
Aber das hat auch was Positives, denn so koennen wir indische Bauarbeiten hautnah erleben und wir haben uns fest vorgenommen uns mit den Bauarbeitern anzufreunden :) .
Bevor es aber gestern mit den Bauarbeiten losging, gabs ein von 2 Bauarbeitern durchgefuehrtes Pooja (Opfergabe) und anschliesend wurde der erste Stein ABgeschlagen. Viele Gaeste waren gekommen, darunter NMCT Trustees ("Stiftungsratmitglieder"), fuehrende Mitglieder der Vimuktha Federation und einige Social Work Studenten.




Diese nahmen anschliesend an einem Vorttrag fuer "Councelling" teil, bei dem wir auch zuhoeren durften. So bekamen wir einen kleinen Einblick darin, was der "Field-Staff" von NMCT waehrend seiner Besuche in den Doerfern macht. Auch war es interessant zu erfahren welche psychologischen Aspekte bei den Gespraechen die die Sozialarbeiter mit ihren Klienten fuehren beruecksichtigt werden sollen.



6 Kommentare:

  1. Hi,

    gerade auf BigPicture tolle Bilder aus Indien gesehen: http://www.boston.com/bigpicture/2010/02/colorful_india.html

    Aber vor Ort ist, dass alles sicher noch viel spannender ;-)

    LG
    Jan

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  2. Hallo ihr beiden!
    Hui, das ist aber ein langer Artikel! Wie immer sehr interessant und mit schönen Fotos. Wie gut, dass ihr euren Krankenhausaufenthalt gut überstanden habt. Bemerkenswert finde ich auch, dass ihr jeder Situation etwas positives abgewinnen könnt, sei es der Krankenhausaufenthalt oder die lärmenden Bauarbeiter. :-)
    Besonders lustig find ich ja die Kartoffelpuffer-Geschichte. Habt ihr schon eine Idee, was ihr als nächstes für sie kochen wollt? Vielleicht diesmal ohne Kartoffeln... :-)
    Liebe Grüße, Lila

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  3. Liebe Laila + Tamara,
    wie aufregend und voller neuer Eindrücke Eure letzten Wochen waren und wie gut, dass Euch die Malaria erspart geblieben ist!!!! All die Berichte über Schule, Religion, Transvestiten etc. sind so spannend und informativ, dass auch wir hier eine Menge lernen!Und wie freundlich Ihr überall empfangend werdet! Sicher ist Besuch aus Europa, da wo Ihr seid, nicht an der Tagesordnung! Bleibt schön gesund und genießt die Zeit in Indien!
    Lieben Gruß, Gisela

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  4. Hallo Tamara und Laila,
    danke für euren langen und informativen blog, das war eine echte Fleissarbeit.Toll, dass ihr etwas übers Krankenhaus geschieben habt. Das nimmt den anderen die Angst davor, denn immer noch bleibt dies ein angstbesetztes Thema.
    Schön auch eure Schulerfahrungen!

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  5. Liebe Laila,
    die Hasen-Family und Martha gratulieren Dir ganz, ganz herzlich zum Geburtstag. Wir wünschen Dir das Allerbeste, Gesundheit, Freude bei Allem, was Dir begegnet, liebe Menschen um Dich herum und einen dicken Geburtstagskuchen!!! Wir sind sicher, dass Du einen besonders schönen Tag verbringst. Lass Dich schön feiern fernab von zuhause!! Wir denken an Dich!
    Gruß + Kuss
    die Hasen

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  6. Hi all!
    London celebrates the Asian subcontinent during EAST 2010, the annual festival that celebrates its cultural and creative dynamism...
    Check it out:
    http://www.visitlondon.com/events/east/

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